DATEN & FAKTEN

Göttingen: Neues Institut für Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung

Projekt: Neues Gebäude des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen mit hohen Anforderungen an Betonergebnis, Sicherheit und Qualität

Bauherr: Max-Planck-Gesellschaft

Bauunternehmen: GP Papenburg Hochbau GmbH

MEVA System: Wandschalung StarTec, Wandschalung Mammut 350, Stützenschalung CaroFalt, Rundsäulenschalung Circo, Deckenschalung MevaDec, Traggerüst MEP, Klapparbeitsbühne KAB 190

Planung und Betreuung: MEVA Schalungs-Systeme GmbH, Niederlassung Dresden

 
 
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Projekt

Das Ergebnis begeistert den Bauherrn

Papenburg baut mit MEVA neues Domizil für Max-Planck-Institut in Göttingen

Das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) erhält in der Uni-Stadt Göttingen ein neues Domizil mit Büros, physikalischen Mess- und Reinräumen, Labors und Werkstätten.

Das MPS widmet sich der Erforschung unseres Sonnensystems und seiner Objekte: Sonne, Kometen, Planeten und Monde inklusive ihres Inneren, der Oberflächen und Atmosphären. Zudem werden vom MPS Instrumente für Weltraum-Missionen entwickelt und gebaut. Bereits ab Herbst 2013 werden einige Forschungsgruppen in das neue Institut umziehen, im April 2014 soll der Umzug abgeschlossen sein.

Das Institutsgebäude beeindruckt durch seine schiere Größe, Form und Gestaltung. Der Sockelbau ist 82 m breit, 91 m lang und bis zu 11,50m hoch. Er umschließt einen zentralen, begrünten Innenhof und enthält neben der großzügig dimensionierten Eingangshalle die Werkstätten, Labore, Reinräume und Hallen. An der Westseite erhebt sich über dem Sockelbau ein 3-geschossiger, 18m breiter und 89m langer Bürotrakt mit Glasfassade. An seiner Südseite ragt der Bürotrakt gleichsam freischwebend über den Sockelbau hinaus. Über dem Technikbereich des Sockelbaus erhebt sich zudem ein 2-geschossiger Baukörper.

Hohe Anforderungen an Betonergebnis, Sicherheit und Qualität
Wenn Forschungsunternehmen von Weltruf wie das Max-Planck-Institut Forschungsgebaude bauen lassen, ist die erstklassige und fristgerechte Ausführung aller Arbeiten ein Muss. Diese Anforderung hat die GP Papenburg Hochbau GmbH, die den gesamten Rohbau erstellt, mit Bravour gemeistert. Schon die Zahlen beeindrucken: 7.100 m³ Fundamente, ca. 3.700 m³ Stahlbetonbodenplatte, ca. 2.900 m³ Stahlbetonwände und Stützen, ca. 7.200 m³ Stahlbetondecke. Die Betonarbeiten hat Papenburg effizient und problemlos mit MEVA Standardschalungen ausgeführt, aufwändige Sonderlösungen waren nicht nötig. Für die meisten Wände kam die Wandschalung StarTec zum Einsatz. Mit den StarTec-Elementen wurden vorab auch die Fundamente inklusive Schächte, Versprünge usw. geschalt. Somit mussten für Fundamente und Wände keine unterschiedlichen Schalsysteme vorgehalten werden. Die für die Sichtbetonflächen eingesetzte Mammut 350 sorgte mit ihren innen liegenden, harmonisch angeordneten Ankerstellen und der alkus-Vollkunststoff- Platte für beste Oberflächen.

„Wir sind sehr zufrieden. Gute Betonoberflächen, Bausoll ist in jedem Punkt erfüllt. Die Logistik hat einwandfrei geklappt, auch die Betreuung der Baustelle durch MEVA. Der Bauherr ist begeistert“,
so fassen Bauleiter Rolf Zschill und Polier für Schalung Gunter Hoffmann ihre Eindrücke von der Zusammenarbeit mit MEVA und den Ergebnissen zusammen.

Auch die MevaDec punktet beim Baupersonal
Die Baustelle war auch mit dem Einsatz der Deckenschalung MevaDec äußerst zufrieden. Positiv hervorgehoben wurden insbesondere das schnelle Ein- und Ausschalen und die hohen Umsetzgeschwindigkeiten. Entscheidend dafür war die leichte Anpassung des Systems an die Betonstützen und Raumgeometrien, an die Deckenabsätze und Vorsprünge, die bei weniger flexiblen Systemen schnell zum zeitaufwändigen Hindernis werden können. Mit MevaDec kann jede Anpassung im System sehr einfach mit baustellenüblichen Teilen ausgeführt werden. Auch war kein zusätzliches Abstützen auf die nächste Deckenebene notwendig.

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